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Polizei verfolgt Meinungsdelikte im Netz – bemerkenswert ist die willkürliche Einseitigkeit, mit der dabei vorgegangen wird

volksbetrug.net

Samstag, 22. August 2015

Polizei verfolgt Meinungsdelikte im Netz – bemerkenswert ist die willkürliche Einseitigkeit, mit der dabei vorgegangen wird

Ich bin dafür, dass wir die Gaskammern wieder öffnen und die ganze Brut da reinstecken.

Dieser saudämliche Satz brachte einen 34jährigen Berliner zurecht eine Anzeige der Polizei ein, was zu einer Verurteilung zu einer Geldstrafe in Höhe von 4 Monatsgehältern führen sollte. Der Fußballprofi Reus, der jahrelang ohne einen Führerschein zu besitzen, mit seinen Sportwagen durch die Gegend raste und gewiss eine größere Vorbildfunktion als der Berliner Schwachkopf inne hat, wurde vergleichsweise nur zu einer Geldstrafe in Höhe von 3 Monatsgehältern verurteilt.

Doch das Fahnden der Polizei nach strafbewehrten Inhalten ist alles andere als nur löblich.
Denn die Polizei geht dabei äußerst einseitig vor.
Es ist schlichtweg scheinheilig, gegen grobe Geschwindigkeitsverstöße vorgehen zu wollen, aber sämtliche Frevler durchzuwinken, solange ihre Autos nur das richtige Kennzeichen haben. Die Polizei hat alle…

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Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

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