Veröffentlicht am

Die Guten, die Bösen und die Erbärmlichen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Nachdenkliches von Georg Martin *)

Was gut und was böse ist, über diese Frage haben sich viele Philosophen über Jahrtausende hinweg den Kopf zerbrochen.

Gut und böse währt immerfort: Wer oder was gut und böse ist, das kann man in freiheitlich demokratischen Strukturen in gegenseitigem Respekt und in Toleranz zumindest diskutieren, gegebenenfalls auch kontrovers und unaufgeklärt als offen stehen lassen. Anders hingegen dies in diktatorisch-archaischen Strukturen. Hier bestimmt eine kleine Gruppe aus Menschen in Clans oder in einer meist Einheitspartei von oben herab, was als gut und was als böse zu gelten hat, wer die Guten und wer die Bösen zu sein haben. Alle abhängigen Systemmitläufer und Speichellecker dieser Clans oder dieser Partei in Organisationen, in Verbänden und in den Medien wiederholen in solchen totalitären Strukturen nun gebetsmühlenartig diese von oben herab verordnete Zentral-Doktrin gegenüber dem zentral markierten „bösen“ Klassenfeind.

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Über Wolfhilta

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

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