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Sizilien: Mafia erklärt Flüchtlingen den Krieg

Terra - Germania

Siziliens Mafia- Bosse haben den Flüchtlingsmassen auf der italienischen Insel den Krieg erklärt. Wie die “MailOnline” am Freitagabend berichtete, fürchtet die berüchtigte Cosa Nostra um ihre kriminelle Vormachtstellung, weil täglich bis zu 1000 neue Migranten auf Sizilien ankommen. Unter den Flüchtlingen sollen sich zahlreiche Bandenmitglieder befinden, die die Mafiosi brutal bekämpfen.

Zuletzt wurde Anfang April ein unschuldiger Gambier Opfer der blutigen Auseinandersetzungen. Der 21-Jährige wurde im Zentrum von Palermo am helllichten Tag von einem 28-jährigen italienischen Attentäter durch einen Schuss in den Kopf schwer verletzt. Der Afrikaner wollte eigentlich nur mit Freunden Fußball spielen und wurde offenbar mit einer anderen Person verwechselt.

Angst vor blutigen Racheakten

Nun werden Racheakte befürchtet. Palermos verzweifelter Bürgermeister Leoluca Orlando sagte gegenüber der „MailOnline“: „Palermo ist keine italienische Stadt mehr. Sie ist auch nicht mehr europäisch. Wenn man durch die Stadt spaziert, kommt man sich vor wie in Istanbul oder Beirut.“

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